Dies sind Kunststoff-Modellbausätze, die zusammengebaut und lackiert werden müssen. Sofern nicht anders angegeben, sind Farben und Klebstoffe nicht enthalten.
Carro Armato P40 mit Metall-Geschützrohr und Fotoätzteilen. FOTOÄTZTEILE – METALL-GESCHÜTZROHR – SEGMENTKETTEN – ABZIEHBILDERBOGEN FÜR 2 VERSIONEN – FARBIGES ANLEITUNGSBLATT
Die frühen Jahre des Zweiten Weltkriegs zeigten die Unzulänglichkeiten italienischer mittlerer Panzer in der modernen Kriegsführung, die nun von Zusammenstößen zwischen schwer bewaffneten und gepanzerten Panzern sowie dem Einsatz effektiverer Panzerabwehrwaffen geprägt war. Nach einer detaillierten Analyse deutscher sowie gegnerischer britischer und sowjetischer Militärfahrzeuge wurde ein 26 Tonnen schwerer Panzer entwickelt. Dieser neue Panzer, der im Laufe der Zeit mehrere Designänderungen erfuhr, integrierte modernere Merkmale wie geneigte Frontplatten, einen leistungsstärkeren 420-PS-Dieselmotor und eine geeignetere Hauptbewaffnung, die 75/34 Ansaldo-Kanone. Der P26/40, wie er fortan genannt wurde, behielt leider einige veraltete Merkmale bei, die charakteristisch für die italienische Produktion gepanzerter Fahrzeuge seit Mitte der 1930er Jahre waren, nämlich die genietete Panzerung und das Blattfederungssystem.
Carro Armato P40 mit Metall-Geschützrohr und Fotoätzteilen. FOTOÄTZTEILE – METALL-GESCHÜTZROHR – SEGMENTKETTEN – ABZIEHBILDERBOGEN FÜR 2 VERSIONEN – FARBIGES ANLEITUNGSBLATT
Die frühen Jahre des Zweiten Weltkriegs zeigten die Unzulänglichkeiten italienischer mittlerer Panzer in der modernen Kriegsführung, die nun von Zusammenstößen zwischen schwer bewaffneten und gepanzerten Panzern sowie dem Einsatz effektiverer Panzerabwehrwaffen geprägt war. Nach einer detaillierten Analyse deutscher sowie gegnerischer britischer und sowjetischer Militärfahrzeuge wurde ein 26 Tonnen schwerer Panzer entwickelt. Dieser neue Panzer, der im Laufe der Zeit mehrere Designänderungen erfuhr, integrierte modernere Merkmale wie geneigte Frontplatten, einen leistungsstärkeren 420-PS-Dieselmotor und eine geeignetere Hauptbewaffnung, die 75/34 Ansaldo-Kanone. Der P26/40, wie er fortan genannt wurde, behielt leider einige veraltete Merkmale bei, die charakteristisch für die italienische Produktion gepanzerter Fahrzeuge seit Mitte der 1930er Jahre waren, nämlich die genietete Panzerung und das Blattfederungssystem.







