Dies sind Kunststoff-Modellbausätze, die zusammengebaut und bemalt werden müssen. Sie enthalten keine Farben und Klebstoffe, sofern nicht anders angegeben.
Beschreibung
1933 begann auf Initiative des Reichsluftfahrtministeriums die Entwicklung eines spezialisierten Sturzkampfbombers. Im Frühjahr 1935 absolvierte der von den Henschel Flugzeug-Werken A.G. entwickelte Prototyp seinen Erstflug. Dieser Prototyp erhielt die Bezeichnung Hs-123 V1. Das Flugzeug erhielt positive Bewertungen, und im September 1936 begann die Serienproduktion der Modifikation Hs 123A-1. Das neue Schlachtflugzeug war mit einem BMW 132-Motor ausgestattet, der beim Start 880 PS leistete. Als eingebaute Bewaffnung trug es zwei synchronisierte Maschinengewehre, die hinter dem Instrumentenbrett montiert waren und durch spezielle Kanäle in der Motorverkleidung feuerten. Der untere Flügel, ausgestattet mit Landeklappen, hatte vier Aufhängungspunkte für 50-kg-Bomben, und eine einzelne 250-kg-Bombe konnte unter dem Rumpf montiert werden.
Die Hs 123 wurden bei Einheiten zur direkten Infanterieunterstützung eingesetzt und fanden auch in Ausbildungseinheiten breite Verwendung. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden diese Flugzeuge während des Überfalls auf Polen und kurz darauf in Frankreich und auf dem Balkan eingesetzt, wo sie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Flugabwehrfeuer bewiesen und sogar direkten Treffern standhielten. Später kam die Hs 123 in Luftwaffe-Einheiten bei Operationen gegen die Sowjetunion zum Einsatz. Trotz ihres veralteten Designs blieb das Flugzeug bis 1944 bei der deutschen Luftwaffe im Dienst.
Hauptmerkmale
Erstes ICM-Modell des Sturzkampfbombers und Schlachtflugzeugs Hs 123
Genaue Geometrie und Proportionen basierend auf dem Originalflugzeug
Hochdetailliertes Cockpit und Rumpfausrüstung
Option zur Montage des Fahrwerks in verschiedenen Konfigurationen
Abziehbilderbogen enthält vier Markierungsoptionen
Verfügbare Markierungen
Hs 123A-1, II.(Sch)/LG 2, 2. (Schlacht-)Gruppe des Lehrgeschwaders 2, Frankreich, Frühjahr 1940
Hs 123A-1, Flugzeugführerschule A/B 71, Prossnitz, Sommer 1941
Hs 123A-1, Erg.St.(Sch.)/LG 2, Ergänzungsstaffel (Schlacht) des Lehrgeschwaders 2, Ostfront, Winter 1942
Hs 123A-1, II./SG 2, 2. Gruppe, Schlachtgeschwader 2, Ostfront, Frühjahr 1944
Modellinformationen
Maßstab: 1:32
Anzahl der Teile: 201
Länge: 272 mm
Breite: 330 mm
Enthält detaillierte Montageanleitung
Hochdetaillierte Spritzlinge mit hoher Genauigkeit aus hochwertigem Kunststoff
Kartongröße: 410 x 260 x 55 mm
Beschreibung
1933 begann auf Initiative des Reichsluftfahrtministeriums die Entwicklung eines spezialisierten Sturzkampfbombers. Im Frühjahr 1935 absolvierte der von den Henschel Flugzeug-Werken A.G. entwickelte Prototyp seinen Erstflug. Dieser Prototyp erhielt die Bezeichnung Hs-123 V1. Das Flugzeug erhielt positive Bewertungen, und im September 1936 begann die Serienproduktion der Modifikation Hs 123A-1. Das neue Schlachtflugzeug war mit einem BMW 132-Motor ausgestattet, der beim Start 880 PS leistete. Als eingebaute Bewaffnung trug es zwei synchronisierte Maschinengewehre, die hinter dem Instrumentenbrett montiert waren und durch spezielle Kanäle in der Motorverkleidung feuerten. Der untere Flügel, ausgestattet mit Landeklappen, hatte vier Aufhängungspunkte für 50-kg-Bomben, und eine einzelne 250-kg-Bombe konnte unter dem Rumpf montiert werden.
Die Hs 123 wurden bei Einheiten zur direkten Infanterieunterstützung eingesetzt und fanden auch in Ausbildungseinheiten breite Verwendung. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurden diese Flugzeuge während des Überfalls auf Polen und kurz darauf in Frankreich und auf dem Balkan eingesetzt, wo sie eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen Flugabwehrfeuer bewiesen und sogar direkten Treffern standhielten. Später kam die Hs 123 in Luftwaffe-Einheiten bei Operationen gegen die Sowjetunion zum Einsatz. Trotz ihres veralteten Designs blieb das Flugzeug bis 1944 bei der deutschen Luftwaffe im Dienst.
Hauptmerkmale
Erstes ICM-Modell des Sturzkampfbombers und Schlachtflugzeugs Hs 123
Genaue Geometrie und Proportionen basierend auf dem Originalflugzeug
Hochdetailliertes Cockpit und Rumpfausrüstung
Option zur Montage des Fahrwerks in verschiedenen Konfigurationen
Abziehbilderbogen enthält vier Markierungsoptionen
Verfügbare Markierungen
Hs 123A-1, II.(Sch)/LG 2, 2. (Schlacht-)Gruppe des Lehrgeschwaders 2, Frankreich, Frühjahr 1940
Hs 123A-1, Flugzeugführerschule A/B 71, Prossnitz, Sommer 1941
Hs 123A-1, Erg.St.(Sch.)/LG 2, Ergänzungsstaffel (Schlacht) des Lehrgeschwaders 2, Ostfront, Winter 1942
Hs 123A-1, II./SG 2, 2. Gruppe, Schlachtgeschwader 2, Ostfront, Frühjahr 1944
Modellinformationen
Maßstab: 1:32
Anzahl der Teile: 201
Länge: 272 mm
Breite: 330 mm
Enthält detaillierte Montageanleitung
Hochdetaillierte Spritzlinge mit hoher Genauigkeit aus hochwertigem Kunststoff
Kartongröße: 410 x 260 x 55 mm







