Dies sind Kunststoff-Modellbausätze, die zusammengebaut und bemalt werden müssen. Sofern nicht anders angegeben, sind keine Farben oder Klebstoffe enthalten.
Beschreibung
Die „Molch“ war ein einsitziges Kleinst-U-Boot, das für Einsätze in Küstennähe konzipiert wurde und zu den sogenannten Kleinkampfverbänden gehörte. Während der Entwicklung wurde es als „Thomas II“ bezeichnet; die Serienproduktion der „Molch“ begann im Juli 1944. Das Kleinst-U-Boot war mit einem einzigen Elektromotor für Über- und Unterwasserfahrten ausgestattet, was seine Kampfkraft einschränkte.
Die Tauchtiefe betrug bis zu 60 Meter und die Höchstgeschwindigkeit unter Wasser lag bei 5 Knoten. Der Rumpf bestand aus drei Sektionen, mit einem Sitz für ein Besatzungsmitglied im Mittelteil. Die Molch wurde auf der Deschimag-Werft in Bremen gebaut; insgesamt wurden 393 Einheiten produziert. Als Teil der Kleinkampfverbände „K“ wurden diese U-Boote im Mittelmeer und in der Nordsee eingesetzt und unternahmen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 140 Feindfahrten.
Hauptmerkmale
Modellbausatz des deutschen Kleinst-U-Boots für Spezialzwecke aus dem Zweiten Weltkrieg im Maßstab 1:72
Präzise Geometrie des realen Vorbilds
Der Rumpf des U-Boots weist hochdetaillierte Beplankungen und Einzelteile auf
Der Bausatz enthält zudem zwei G7-Torpedos
Verfügbare Markierungen
Kleinst-U-Boot „Molch“, Ausbildungseinheit der K-Verbände, 1944
Kleinst-U-Boot „Molch“, K-Verbände, Nordsee, 1945
Kleinst-U-Boot „Molch“, K-Verbände, Nordsee, 1945
Kleinst-U-Boot „Molch“, South African Museum of Military History, Johannesburg, 2000er Jahre
Modellinformationen
Maßstab: 1:72
Anzahl der Teile: 34 Stück
Länge: 152 mm
Breite: 51 mm
Enthält detaillierte Bauanleitung
Hochdetaillierte Spritzlinge mit hoher Genauigkeit aus hochwertigem Kunststoff
Kartongröße: 247 x 183 x 33 mm
Beschreibung
Die „Molch“ war ein einsitziges Kleinst-U-Boot, das für Einsätze in Küstennähe konzipiert wurde und zu den sogenannten Kleinkampfverbänden gehörte. Während der Entwicklung wurde es als „Thomas II“ bezeichnet; die Serienproduktion der „Molch“ begann im Juli 1944. Das Kleinst-U-Boot war mit einem einzigen Elektromotor für Über- und Unterwasserfahrten ausgestattet, was seine Kampfkraft einschränkte.
Die Tauchtiefe betrug bis zu 60 Meter und die Höchstgeschwindigkeit unter Wasser lag bei 5 Knoten. Der Rumpf bestand aus drei Sektionen, mit einem Sitz für ein Besatzungsmitglied im Mittelteil. Die Molch wurde auf der Deschimag-Werft in Bremen gebaut; insgesamt wurden 393 Einheiten produziert. Als Teil der Kleinkampfverbände „K“ wurden diese U-Boote im Mittelmeer und in der Nordsee eingesetzt und unternahmen bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 140 Feindfahrten.
Hauptmerkmale
Modellbausatz des deutschen Kleinst-U-Boots für Spezialzwecke aus dem Zweiten Weltkrieg im Maßstab 1:72
Präzise Geometrie des realen Vorbilds
Der Rumpf des U-Boots weist hochdetaillierte Beplankungen und Einzelteile auf
Der Bausatz enthält zudem zwei G7-Torpedos
Verfügbare Markierungen
Kleinst-U-Boot „Molch“, Ausbildungseinheit der K-Verbände, 1944
Kleinst-U-Boot „Molch“, K-Verbände, Nordsee, 1945
Kleinst-U-Boot „Molch“, K-Verbände, Nordsee, 1945
Kleinst-U-Boot „Molch“, South African Museum of Military History, Johannesburg, 2000er Jahre
Modellinformationen
Maßstab: 1:72
Anzahl der Teile: 34 Stück
Länge: 152 mm
Breite: 51 mm
Enthält detaillierte Bauanleitung
Hochdetaillierte Spritzlinge mit hoher Genauigkeit aus hochwertigem Kunststoff
Kartongröße: 247 x 183 x 33 mm






